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Unsere Pflegefachkräfte feiern ihren Abschluss

Unsere Pflegefachkräfte feiern ihren Abschluss

Wir gratulieren unseren Pflegefachkräften herzlich zu ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss! Besonders stolz sind wir darauf, dass vier von ihnen ihre Ausbildung mit Bestnote gemeistert haben – eine fantastische Leistung, die Engagement und Durchhaltevermögen zeigt.

Für euren kommenden Berufsalltag wünschen wir euch, immer professionell und menschlich zu handeln. „Vergesst dabei nicht: Lachen ist die beste Pflegeintention – für euch selbst und die Menschen, die ihr betreut.“

Wir wünschen euch von Herzen alles Gute und viel Erfolg für eure berufliche Zukunft.

Interview

Wir haben unseren erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen 5 Fragen zu Ihrer Ausbildung an der AFBB gestellt.

Frage: Was war für Sie das Beste an Ihrer Berufsfachschulzeit?

Kathleen: Das Beste in der Berufsschulzeit war für mich die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis, das, was im Unterricht gelernt wurde, konnte man zeitnah in die Praxis einbringen. So konnte das erworbene Wissen angewendet werden. Diese duale Ausbildung ist von großem Vorteil.

Sandro: Das Beste an meiner Berufsfachschulzeit war, dass sie nicht nur aus Theorie bestand. Der Wechsel zwischen Schule und praktischer Arbeit hat mir sehr gut gefallen. Es war eine gute Balance und Abwechslung zum reinen Arbeitsalltag.

Frau Wiese: Das Beste an der Berufsschulzeit für mich waren die Schulblöcke, da man dort zum einen den Austausch mit seinen Klassenkameraden hatte, sei es zwecks privater Dinge gewesen oder über die Arbeit, und zum anderen hatte man mal Pause von der körperlichen Belastung, die man im Praxisblock täglich bewältigen musste.

Thi Diu: Am besten an meiner Berufsschulzeit fand ich die Unterstützung durch die Lehrer. Sie haben sich immer Zeit genommen, wenn man Fragen hatte, und das hat mir sehr geholfen und alle wurden gleichbehandelt– unabhängig von Herkunft oder Nationalität. Das hat eine sehr angenehme Lernatmosphäre geschaffen.

Stella-Marie: Ich denke die vielen Einblicke durch die Praktika die wir hatten und dass man in den Schulwochen noch mal ein wenig zur Ruhe kam, auch wenn dann halt lernen für Klausuren anstand fand ich die Berufsschulzeit an manchen Stellen entspannter.

 

Frage: Wenn Sie auf Ihre Berufsfachschulzeit zurückschauen: Was hat Sie am besten auf Ihren zukünftigen Job vorbereitet?

Kathleen: Am besten auf den zukünftigen Job hat mich vorbereitet: die verschiedenen Praxiseinsätze, z.B. akute Langzeitpflege, pädiatrische Einsätze sowie die psychiatrische Versorgung von Klienten. Diese Erfahrungen waren sehr wertvoll, um das theoretisch erlernte Wissen anzuwenden.

Sandro: Am besten auf meinen zukünftigen Job haben mich die Praktika vorbereitet. In jedes Berufsfeld mal rein geschaut zu haben.

Frau Wiese: Für meine jetzige Zukunft als Pflegefachfrau hat mich vor allem die Praktische Erfahrung auf Arbeit gut vorbereitet. Der theoretische Teil ist genauso wichtig, allerdings merkt man schon im 1. Lehrjahr, dass die Theorie oftmals sehr stark von der Praxis abweicht.

Linda: Die Kombination aus Theorie und Praxis.

Thi Diu: Vorträge und Gruppenarbeiten haben mir gezeigt, wie man Inhalte strukturiert und selbstbewusst präsentiert.

Stella-Marie: Die verschiedenen Einsätze in der Ausbildung.

 

Frage: Welche Theorien oder Lernfelder hätten Ihnen am meisten für die Praxis gegeben und welche Themen würden Sie sich stärker im Unterricht wünschen?

Kathleen: Besonders interessant war es zu lernen, wie Pflegeprozesse und Pflegediagnostik anzuwenden sind. Dadurch kann der Pflegebedarf der Patienten ermittelt werden, ebenso wie Pflegepläne erstellt, umgesetzt und evaluiert werden. Kommunikation und Beratung, das Erlernen von Personen und situationsorientierter Kommunikation mit Patienten, Angehörigen und anderen Berufsgruppen.

Sandro: Ich glaube, man braucht einfach alles, was man in der Berufsfachschule lernt. Es gibt natürlich immer Sachen wo man denkt wozu braucht ich das, aber alles hilft irgendwie. Ich wünschte, ich hätte mehr über Medikamente gelernt, da mir dieses Wissen in der Praxis sehr geholfen hätte.

Frau Wiese: An sich waren alle Lernfelder wichtig auch in Vorbereitung auf die Prüfungen. Das nicht jedes Lernfeld super interessant ist, ist völlig normal. Ich hätte mir gewünscht, dass gerade in diesen Lernfeldern etwas mehr praktische Übungen bzw. Ein bisschen Abwechslung eingebaut wird.

Thi Diu: Das Thema Prophylaxe von LF2 hat am meisten für die Praxis gebracht. Und das Thema Medikamenten würde ich mir stärker im Unterricht wünschen.

Stella-Marie: Ich denke besonders die Lernfelder in denen man Praktisch etwas gemacht hat wie an den Puppen oder Mitschülern gearbeitet hat, beispielsweise Kinästhetik. Und auch die vielen Fallbeispiele die stark variiert haben von den Krankheitsbildern her.

 

Frage: Prüfungsphasen können stressig sein – was hat Ihnen geholfen, mental stark zu bleiben?

Kathleen: Mir hat geholfen, mich auf die Prüfungen vorzubereiten, die Novaheal Lernapp, das in der Gruppe lernen, ebenso der Austausch mit Mitschülern, aber auch die Kommunikation mit den Lehrern war sehr hilfreich.

Sandro: In den stressigen Prüfungsphasen haben mir vor allem meine Coping-Strategien, die ich während der Ausbildung erlernt habe, geholfen. Darüber hinaus war die Unterstützung meiner Familie essenziell, die mir in dieser Zeit sehr geholfen hat.

Frau Wiese: Die Prüfungszeit war nicht nur anstrengend, sondern hat mich auch an das Ende meiner Grenzen gebracht. Zwischen Schule, Arbeit und Lernen stand bei mir noch die Rolle als Mama einer 3-jährigen und die Rolle als Ehefrau. Alles unter einen Hut zu bringen war verdammt schwer. Nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie. Dennoch habe ich es überstanden, indem ich gelernt habe, dass eine Auszeit von allem nichts Schlimmes ist. Mit viel Familienzeit und vor allem eine Auszeit vom Lernen habe ich das denke ich ganz gut hinbekommen.

Linda: Social Media Pausen hat mir sehr geholfen während die Prüfungsphasen um Mental stark zu bleiben.

Thi Diu: Innere Motivation (Ziel vor Augen behalten: die Ausbildung erfolgreich abschließen), Freunde und kleine Freiräume für Hobbys oder eigene Interessen.

Stella-Marie: Meine beste Freundin und eine weitere sehr gute Freundin welche beide auch Arbeitskolleginnen sind und die 3-jährige Ausbildung in der Pflege erfolgreich absolviert haben. Beide haben mich bei Fragen unterstützt und mir gut zugeredet das ich das schaffen, da sie es auch geschafft haben. Sie haben mir von ihren Prüfungen erzählt und ich habe von beiden Glücksbringern bekommen die zu jeder Prüfung dabei waren.

 

Frage: Welchen Tipp würden Sie den nächsten Abschlussjahrgängen geben, um die Berufsfachschule erfolgreich und möglichst entspannt zu meistern?

Kathleen: Mein Tipp für die nächsten Abschlussjahrgänge um diese entspannt und erfolgreich zu meistern, knüpft Kontakte zu Mitschülern auch aus anderen Jahrgängen so könnt ihr Erfahrungen austauschen, bildet Lerngruppen arbeitet im Unterricht mit und stellt Fragen an die Lehrer, wenn etwas nicht verstanden wurde.

Sandro: Mein Tipp an alle zukünftigen Absolventen ist, dass sie sich daran erinnern, dass Lehrer keine Feinde sind. Sie wollen euch helfen, also nutzt ihre Unterstützung! Gebt einfach euer Bestes, dann schafft ihr das auch.

Frau Wiese: Mein Tipp an euch: macht euch keinen Stress. Es müssen nicht immer die Besten Noten sein. Versucht euch die Zeiten gut einzuteilen und vergesst bitte nicht die Auszeit von allem. Macht was euch Spaß macht!

Linda: Früh genug anfangen zu lernen, in kleinen Schritten lernen und nicht vergessen Pausen zu machen.

Thi Diu: Sich selbst vertrauen. Motivation aufrechterhalten, Disziplin haben und erhalten, Bücher und Lernmaterialien kaufen – auch wenn teuer, sie lohnen sich, Lehrkräfte um Hilfe bitten, wenn etwas unklar ist, statt es zu verbergen und Zeit für Lernen einplanen.

Stella-Marie: Nicht so viele Gedanken machen wie man Abschneidet, es ist nicht schlimm, wenn man keine 1 hat oder nicht in allen Lernfeldern sehr gut ist, grob gesagt Motto der Ausbildung ist 4 gewinnt. Man sollte sich aber trotzdem nicht gehen lassen und mit Interesse an die Lernfelder gehen und versuchen sich daraus etwas mitzunehmen.

 

Vielen Dank für eure ehrlichen und motivierenden Antworten! Wir sind stolz auf euch, dass ihr eure Ausbildung so toll gemeistert habt und wünschen euch alles Gute für den weiteren Lebensweg.  

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