07.05.2019 | Dresden | Ausbildung | Auslandspraktikum
Internationale Arbeitserfahrungen für unsere Schüler.

Nur wenige Tage nach der Zwischenprüfung reisten 17 Auszubildende der AFBB Dresden für ein vierwöchiges Auslandspraktikum vom 24.3. bis zum 20.4.2019 nach Brighton an der Südküste Englands. Darunter waren 10 angehende Kauffrauen für Büromanagement, sowie 7 angehende Kaufleute für Groß- und Außenhandel.

Der erste Tag in Brighton begann mit einem kleinen Stadtrundgang und dem Besuch im berühmten Royal Pavillon. Anschließend wurde noch eine kleine Einheit zu typisch englischen Gepflogenheiten unterrichtet. Alle fühlten sich gut vorbereitet für den ersten Arbeitstag am Dienstag. Die Unternehmen waren ganz vielfältig: Von einem Reiseunternehmen über einen Großhändler für Friseurbedarf gehörten aber auch Holz- und Fliesenhändler sowie die typisch englischen Charity Shops dazu. Die Schüler integrierten sich problemlos in die Praktikumsfirmen und wurden von ihren Vorgesetzten für ihren vorbildlichen Arbeitseinsatz gelobt.

Die Wochenenden wurden für Ausflüge genutzt. So war die Gruppe an einem Wochenende in London, besichtigte die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und machte eine Bootstour auf der Themse. An einem anderen Wochenende waren die Auszubildenden in Portsmouth, besuchten den Hafen und erklommen den Spinnaker Tower mit einer tollen Aussicht bis zur Isle of Wight. Zusätzlich besuchten einige auch die berühmten Seven Sisters, andere interessierten sich für ein Liga-Fußballspiel oder den Brighton Marathon. Nach der Arbeit trafen sich viele am Strand in Brighton oder erkundeten immer mal wieder die Innenstadt, denn da gibt es immer noch etwas Neues zu entdecken - langweilig wurde niemandem. Und das Wetter war oft sogar besser als in Dresden.

Am Anreisetag waren alle noch unsicher und skeptisch, wie es wohl werden wird, immer wieder blickte mal etwas Heimweh durch. Doch über die vier Wochen konnten alle ihr Englisch anwenden und verbessern, internationale Arbeitserfahrungen sammeln, neue Leute kennenlernen, die ein oder andere Freundschaft schließen und ein anderes Land erkunden. Zum Ende des vierwöchigen Aufenthalts wollten dann viele gar nicht mehr zurück, weil sie sich gut eingelebt hatten in ihren Gastfamilien, den Unternehmen und der bunten Stadt Brighton.

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