27.09.2019 | Dresden | Ausbildung

Kennlerntage der AFBB Berufsschule Dresden 2019 mal anders.

Mit Actionbound Teamgeist der neuen Auszubildenden stärken.

Kennenlerntag, ach das schon wieder … Runde bilden, vorstellen und abklatschen … wie langweilig … Aber es kam ganz anders!

Mit der Jugend liebsten Spielzeug – dem Smartphone – starteten die Auszubildenden des 1. Lehrjahres in kleinen Teams in die Dresdner Altstadt bzw. Neustadt.  Vom Campus aus hieß es, mit der App „Actionbound“ die vorgegebene Route zu finden, interessante Plätze zu entdecken und knifflige Rätsel rund um die Themen Kultur – Musik – Kunst – Architektur – Sport – Politik – Wirtschaft und Freizeit in Sachsens Hauptstadt gemeinsam zu lösen. Wer weiß schon, wie viele Gesichter in einem winzigen Kirschkern geschnitzt sind, der im Mikrokabinett des Grünen Gewölbes zu bestaunen ist oder welche Institution der Club „Katy’s Garage“ auf der Alaunstraße früher einmal war. Diese und viele andere Aufgaben, aber auch ein Quiz zur AFBB und zum Lehrkräfteteam mussten gelöst werden. Und dabei half nicht immer der digitale Weg. Sondern die neuen Auszubildenden mussten genauer hinschauen und Leute ansprechen, um als Sieger des Wettbewerbs vom Platz zu gehen. Eine sportliche und für manche auch persönliche Herausforderung war die Turmbesteigung, die mit einer grandiosen Sicht von der Kreuzkirche bzw. Dreikönigskirche belohnt wurde.  Und tatsächlich haben einige Teams mit der vollen Punktzahl ihren „Bound“ abgeschlossen. Nebenbei gab es insbesondere für die vielen nach Dresden zugezogenen Berufsschüler zahlreiche Tipps, um das Leben jenseits der Berufsschule auch ohne Smartphone aktiv zu genießen: Party im Kraftwerk, Macarons im Cafe Émoi, Schauspiel beim Neustädter Schaubudensommer oder Panorama-Biergarten am Lingnerschloss. Aber auch der eine oder andere einheimische Azubi konnte etwas Neues in seiner Heimatstadt entdecken.  Am Zielort, dem Elbufer unterhalb des Eventbiergartens „Saloppe“, konnten die Teams endlich ihren Durst und Hunger stillen, auch wenn es unterwegs für alle ein Eis und allerlei Süßigkeiten gab.

Mit Geschicklichkeits- und Koordinationsspielen rundete der Sportlehrer das Tagesprogramm ab, um auch die letzten Lebensgeister der Neuen zu wecken und einfach Spaß an der Interaktion mit anderen zu haben. Der Austausch zwischen den Klassen untereinander ist für das nächste Mal noch eine Herausforderung, die es zu lösen gilt. Das Feedback der Schüler ist das größte Dankeschön für die vielen helfenden Hände, die diesen Tag ermöglicht haben: „Die „Ralley“ war sehr vielseitig und lustig.“, „Ich fand positiv, dass das klasseninterne Klima besonders gestärkt und gefordert wurde.“ und „Schade fand ich, dass wir nicht gewonnen haben.“

Auf ein Nächstes!

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